Wir wünschen uns Ratssitzungen in besten Händen!
GRÜNE PARTEI 42 wünscht sich Ratssitzungen in besten Händen!
Die Stadt Goslar hat vor ca. einem Jahr ziemlich erfolgreich damit begonnen Übertragungen der Ratssitzungen live zu streamen. Dies soll - unserer Meinung nach - durch die Übertragung mit Hilfe von Gebärdensprache verbessert werden. Mit diesem Schritt soll die Stadt ihrem Auftrag zur Gewährleistung von Barrierefreiheit nachkommen und Diskriminierung abbauen.
„Es ist von entscheidender Bedeutung, dass alle Bürger:innen die Möglichkeit haben, an politischen Entscheidungsprozessen teilzuhaben“, erklärt Sebastian Wirth für die Ratsgruppe GRÜNE PARTEI 42. „Durch die Übertragung unserer Ratssitzungen in Gebärdensprache schaffen wir eine inklusive Plattform, die es Gehörlosen und schwerhörigen Menschen ermöglicht, sich aktiv an der Meinungsbildung zu beteiligen.“
Ratssitzungen sind geprägt von wichtigen Debatten, die das Leben in der Stadt maßgeblich beeinflussen. Umso wichtiger ist es, Barrieren abzubauen und sicherzustellen, dass niemand aufgrund von Kommunikationshindernissen ausgeschlossen wird. „Wir orientieren uns an erfolgreichen Beispielen, wie sie bereits im Deutschen Bundestag und in Städten wie Jena, München, Gelsenkirchen und Dresden umgesetzt werden. Man muss aber oftmals gar nicht in die großen Städte schauen, sondern findet schon kleinere Städte die ihre Ratssitzungen auch in Gebärdensprache übertragen“, so Giovanni Graziano. „Diese Städte haben gezeigt, dass es möglich ist, politische Teilhabe für alle zu gewährleisten. - das ist wichtig!“
Grüne Partei 42 befürwortet Pläne des Regionalverbands zum Ausbau der Windenergie in Goslar
Zur Umsetzung des im Rahmen von nachhaltigen Maßnahmen zum Klimaschutz erforderlichen Umstiegs von fossilen Energieträgern auf erneuerbare Energien ist der flächendeckende Ausbau von Windkraftanlagen in Niedersachsen unausweichlich. Das Land Niedersachsen hat Anfang 2023 aufgrund der Bundesvorgaben neue Flächenziele für die Windenergie festgesetzt. Danach müssen die Flächen für Windenergienutzung auf 3,18 % der Fläche des Gebietes des Regionalverbandes bis Ende 2032 ausgewiesen werden.